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News und Informationen

22. August 2017
von Redakteur03
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AS Unternehmensgruppe Vertriebsstart eines weiteren Sanierungsobjekts

Die AS Unternehmensgruppe gibt den Vermarktungsstart eines weiteren Sanierungsobjekts in Leipzig bekannt. Diesmal handelt es sich um ein Baudenkmal in der Lützner Straße im Ortsteil Lindau in einer bevorzugten Wohn- bzw. Geschäftslage. Das Objekt befindet sich ein einer zusammenhängenden, gründerzeitlichen Bausubstanz – das Baujahr liegt um ca. 1900. Insgesamt bietet das Objekt 14 Wohneinheiten mit Größen zwischen 55 und 100 m² – die Gesamtwohnfläche beträgt 945 m². Das ehemals klassische Industriellen- und Arbeiterviertel erstreckt sich westlich des Leipziger Zentrums inmitten wunderschöner Natur (z. B. Kulkwitzer See oder Schönauer Park) mit vielen fußläufigen Einkaufs- und Entspannungsmöglichkeiten. Die Quartiersstruktur in diesem Viertel besitzt einen ganz besonderen Charme und kann nun bald durch ein weiteres, renoviertes und saniertes Denkmalobjekt vielen weiteren Familien, Arbeitnehmern oder Senioren ein charakteristisches Zuhause in reizvollem Ambiente bieten. Die direkte Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz ist genauso gegeben wie (durch die direkte Verbindung der Lützner Straße zur Bundesstraße 87) die Anbindung an das weitverzweigte Straßennetz Leipzigs. Diese hervorragende, infrastrukturelle Anbindung ermöglicht es, die großen Arbeitgeber in der Umgebung (z. B. Flughafen, DHL, Amazon, Porsche oder BMW) rasch zu erreichen. Die Vermarktung wird durch eine anhaltend hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum im Großraum Leipzig unterstützt – für die Investoren bietet dieses Projekt somit eine sehr interessante und sichere Kapitalanlage.

Das Objekt

Der Altbau aus der Jahrhundertwende ist gekennzeichnet durch historische Malereien im Eingangsbereich, großzügig geschnittene Wohneinheiten, große Fensterelemente und durch zahlreiche Stuckelemente in Räumen und Fluren. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen eine energetische Fassadendämmung sowie die originalgetreue Restauration der Außenfassaden, so dass der Baustil äußerlich sehr gut erhalten bleibt. Der Wohncharme wird nach Fertigstellung somit nicht nur einzigartig sein, sondern den künftigen Bewohnern auch ein ganz individuelles Flair bieten. Das Bild im Ortsteil Lindau ist durch noch weitere Denkmalobjekte geprägt und erinnert so an die Gründerzeit Leipzigs. Durch die Maßnahmen am Objekt werden die Wohnqualität und die Energieeffizienz deutlich gesteigert, die historische Schönheit und damit die geschichtliche Bedeutung bleiben erhalten. Das Objekt ist nach den Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen für den generationenübergreifenden Bezug geeignet – die erfahrenen, beteiligten Unternehmen stellen dies aus wohn- und energietechnischer Sicht sicher. Der Standort befindet sich zudem inmitten einer aufstrebenden Metropolregion, die durch eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum gekennzeichnet ist. Eine langfristige Vermietbarkeit ist somit sichergestellt.

AS Unternehmensgruppe – spezialisiert auf denkmalgeschützte Wohnimmobilien –

Andreas Schrobback und das Team der Unternehmensgruppe ist bereits viele Jahre auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv. Die Vermarktung von kernsanierten und modernisierten denkmalgeschützten Wohnobjekten gehört dabei zu den Spezialgebieten der Gruppe. Die Arbeiten an den Objekten werden unter strenger Berücksichtigung der geltenden Denkmalschutzgesetze der Länder und Kommunen ausgeführt und stellen sicher, dass eine einmalige und besonders attraktive Wohnumgebung für die Bewohner entsteht und damit eine nachhaltige Rendite und Wertsteigerung für die privaten oder institutionellen Investoren. Die Bausubstanz bzw. Objektqualität sind als sehr hochwertig zu bezeichnen, die Lage oft äußerst attraktiv – somit handelt es sich um ganz besonders lohnende Investmentobjekte für sicherheitsorientierte Anleger bei denen nicht nur Inflationsschutz und Steuervorteile im Vordergrund stehen, sondern auch ertragsstarke Renditemöglichkeiten.

 

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8. August 2017
von Redakteur03
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Wirtschaftstag 2017 -„Welt im Wandel: Für Freiheit und Sicherheit“

Auch im Sommer diesen Jahres ist der Wirtschaftstag, mit rund 3.500 Teilnehmern, der Höhepunkt und das wichtigste Forum für die Begegnung und den Austausch von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu den aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Zahlreiche hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft diskutieren wichtige Zukunftsthemen die über die künftige Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt auch in diesem Jahr die Hauptrede des Wirtschaftstages. Natürlich prägten auch wieder maßgebliche Unternehmervertreter den Wirtschaftstag. Neben den Spitzen der deutschen Wirtschaft, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr oder dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse AG, Carsten Kengeter, freute sich das Präsidium und der Bundesvorstand auch führende Köpfe der Wirtschaftswelt, wie etwa den geschäftsführenden Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, Herrn Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, oder den Präsidenten der größten Bank der Eurozone, BNP Paribas, Herrn Jean Lemieree, willkommen zu heißen. Die Zukunft Europas, Antworten auf den aufkeimenden Protektorismus, die Eckpunkte einer wettbewerbsfähigen und verlässlichen Energiewende, die Erfordernisse der Mobilität von morgen, Reaktionen auf den demografischen Wandel, die Gestaltung der digitalen Transformation sowie die Stärkung von Wachstumskräften und Innovationsgeist waren die Kernthemen des Wirtschaftstages 2017. 

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8. August 2017
von Redakteur03
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Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) – Tag der Immobilienwirtschaft 2017

Am 21. Juni 2017 war es wieder soweit: Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) lud Entscheider und wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft und Öffentlichkeit zur jährlichen Veranstaltung des Branchenverbandes ein. Zum mittlerweile neunten Mal konnten auf der Veranstaltung wieder mal nicht nur wichtige Kontakte geknüpft, sondern auch relevante Themen und Lösungsansätze für Problemstellungen erörtert werden. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und hat sich selbst zum Ziel gesetzt, eine starke, gemeinschaftliche Interessenvertretung für die Unternehmen der Branche darzustellen. So soll ein möglichst hoher Einfluss auf nationaler und europäischer politischer Ebene sichergestellt werden. Auch für den Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback eine sehr interessante Gelegenheit mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft über branchenspezifische Gegebenheiten und Problemlösungen zu diskutieren. 

Veranstaltung mit hoher Bedeutung und Branchenrelevanz sowie wichtigen Gästen

Auch in diesem Jahr konnten wieder hochkarätige Gäste begrüßt werden – so u.a. die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (die die Hauptrede hielt), Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner. Natürlich waren auch maßgebliche Vertreter der deutschen und internationalen Wirtschaft anwesend, so z. B. Dr. Zsolt Sluitner, CEO von SIEMENS Real Estate, Frau Annette Kröger, Allianz Real Estate Germany, Frau Tanja Rückert, Vice Presidentin SAP SE und Herr Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding Deutschland. Insgesamt 1.800 Besucher konnten sich bei Fachvorträgen über den Stand und die Zukunftsaussichten der Branche informieren. Themen wie: wie wird bezahlbares Wohnen und Bauen ermöglicht, Revolution durch digitale Planung und Betrieb, die intelligente Stadt von Morgen sowie die Eckpunkte einer tragfähigen Energiewende mit dem Erreichen der Klimaziele, waren nur einige der wichtigen Tagespunkte. Das Rednerfeld, das für den Tag der Immobilienwirtschaft gewonnen werden konnte, war zweifelsfrei einmalig. Die Spitzenpolitik hat die Relevanz der Branche längst erkannt. Schon allein die anwesenden Gäste und die Besucherzahl beweisen die hohe Bedeutung dieses Tages für die Immobilienwirtschaft. 

Leitthema und Motto war: „Kurs halten in global unruhigen Zeiten“

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl am 24. September 2017. Selten zuvor stand die Immobilienwirtschaft so im Fokus des Wahlkampfes. Ob in der Bau-, Stadtentwicklungs-, Finanz-, Wirtschafts-, und Klimaschutzpolitik. Doch die großen Herausforderungen unserer Branche sind keineswegs nur Wahlkampfthemen. Der ZIA trägt mit seiner Arbeit und den Entscheidungen dazu bei, dass die Finanzmärkte auch im anhaltenden Niedrigzinsumfeld stabil sind. Deshalb bezeichnet man den ZIA auch als „Anker“ und als kräftiges Fundament der Volkswirtschaft. Er ist aktiver Partner der Klimaschutzpolitik und Energiewende im Gebäudesektor.

Wichtige Anregungen und Entscheidungen

Andreas Schrobback ist Grüner und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding uns ist seit über 14 Jahren in der Immobilienwirtschaft zu Hause. beim ZIA und auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2017 konnte Schrobback im Interesse seiner Kunden, Investoren und Geschäftspartner wichtige Anregungen und Informationen mitnehmen. Er möchte, dass die von seiner Unternehmensgruppe und dem Team betreuten Projekte von den Informationen und Entscheidungen, die in Folge dieses Tages nicht selten politisch getroffen werden, bestmöglich profitieren. Viele der wichtigsten Entscheidungsträger und Verantwortlichen konnte er erneut persönlich ausführlich sprechen. Natürlich war es auch sehr interessant zu erfahren, wie politische und andere wirtschaftliche Entscheidungsträger die Zukunft der Branche beurteilen. 

Die AS Unternehmensgruppe Holding betreut eine große Anzahl an Wohnimmobilien-Projekten am deutschen Immobilienmarkt und hat sich seit Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Schwerpunkt bilden dabei insbesondere denkmalgeschützte Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser, die nach denkmalgerechter Kernsanierung dem Wohnungsmarkt zugeführt werden. Diese Form der Kapitalanlage ist für Investoren besonders aufgrund der attraktiven Steuervorteile, der nachhaltigen Renditen sowie des Inflationsschutzes bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Sicherheit interessant.

 

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11. Juli 2017
von Redakteur03
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Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit Andreas Schrobback

Mitte Mai fand im Hotel Intercontinental Berlin im Restaurant „Hugo’s“ das Frühjahrs-Highlight im Kalender der Berliner Politik und Wirtschaft statt – das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit dem Regierenden Bürgermeister und dem Senat von Berlin. Die Berliner Pressekonferenz ist die älteste Journalistenvereinigung in Deutschland – daher folgen der Einladung jährlich viele sehr bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Gastgeber Thomas Klein ist der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz und konnte an diesem Tag sehr vielen wichtigen Persönlichkeiten die Hand schütteln. Ebenfalls eingeladen war Andreas Schrobback, der CEO und Gründer der AS Unternehmensgruppe, als Vertreter für die Immobilienwirtschaft. Er unterstützt bereits durch seine Tätigkeit den Umbau von Denkmalimmobilien in barrierearme und energetisch effiziente Gebäude, die somit für alle Altersgruppen bezahlbaren Wohnraum in guten Lagen verfügbar macht. Für ihn ist der gesellschaftliche Wandel wichtiger Faktor bei allen politischen, unternehmerischen und sozialen Unternehmungen. Das Spargelessen ist eine ideale Gelegenheit, sich mit vielen wichtigen Entscheidungsträgern und Einflussnehmern auszutauschen.

 

Viele namhafte Persönlichkeiten befanden sich auf der Gästeliste

 

Neben Innensenator Andreas Geisel und Verkehrssenatorin Regine Günther waren auch Justizsenator Dirk Behrendt, Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und Bausenatorin Katrin Lompscher auf der Veranstaltung. Natürlich ergaben sich unter den Gästen noch zahlreiche weitere, interessante Begegnungen z. B. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh, der Wirtschaftssenatorin Ramona Pop oder mit der Staatsministerin für Kultur, Frau Professor Monika Grütters. Doch nicht nur national war die Zusammenkunft allein aufgrund der Teilnehmer hochinteressant. International namhafte Gäste waren mit dem britischen Botschafter Sir Sebastian Wood, dem schwedischen Botschafter Per Thöresson und dem ukrainischen Botschafter Andrii Meinyk ebenfalls präsent. Einige weitere Namen der in jeder Form hochkarätigen Gäste waren beispielsweise Sebastian Czaja, FDP-Fraktionsvorsitzender, die Grünen-Abgeordnete Antje Kapek, der Präsident der Handwerkskammer Stephan Schwarz, Marcel Pelzer, Direktor Corporate & Government Affairs der Manpower Group Deutschland, Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Marten Bunnemann, Senior Vice President Business Development and Distributed Energies bei Eon und Etienne Petit, der Deutschland-Direktor der Veolia.

 

Rede des Bürgermeisters sprach unterschiedliche, aktuelle Themen an

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Ehrengast Michael Müller (SPD) konstatierte in seiner Rede die große Bedeutung einer entschiedenen Durchsetzung der Presse- und Redefreiheit, sowie der Gleichberechtigung und der Sicherheit. Nur diese gemeinsamen Werte könnten die Stadt Berlin und die Gesellschaft weiter nach vorn bringen. Zudem wurde die Sorge um die weitere Entwicklung im Hinblick auf den Umgang mit Journalisten in der Türkei geäußert. Die Inhaftierung vieler Journalisten in diesem Land sei schlicht „schrecklich“. Insgesamt wurde die Veranstaltung wieder einmal ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung – gerade für Berlin – gerecht. Darüber hinaus konnten aber auch weitere Sichtweisen mit Bedeutung für Deutschland insgesamt und weitere Länder diskutiert werden.

Bild©Alexander von Prümmer/ Berlinboxx

 

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4. Juli 2017
von Redakteur03
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BELLEVUE Sonderheft „Ratgeber Immobilienkauf“ – Thema Denkmalimmobilien & AS Unternehmensgruppe

Der Kauf einer Immobilie ist für die meisten Menschen eine der bedeutendste Anschaffung in ihrem Leben. Eine Immobilie kann dabei jedoch nicht nur zu reinen Wohnzwecken, sondern auch als Kapitalanlage dienen. Das neu im Handel erhältliche Sonderheft von „Bellevue“ enthält aktuelle Themen rund um den Immobilienkauf und was Interessenten darüber wissen sollten. Diese wertvollen Informationen enthalten auch eine ausführliche Behandlung zum Thema Denkmalschutzimmobilien sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken eine Investition hierin hat. Zu Wort kommt dabei auch Andreas Schrobback, Experte für Kapitalanlageimmobilien. Mit dem 25-köpfigen Team der AS Unternehmensgruppe ist er seit vielen Jahren deutschlandweit am Immobilienmarkt tätig – dabei bilden denkmalgeschützte Immobilien einen besonderen Schwerpunkt. Im Sonderheft spricht er über Trends und Entwicklungen und natürlich erfahren Interessenten in dem ausführlichen Artikel auch alles Wesentliche, was für eine erfolgreiche Investition in diesem Marktsegment.

Für wen lohnen sich Engagements in Denkmalschutzimmobilien?

Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien lohnen sich insbesondere für sicherheitsorientierte Käufer, welche ihre Steuerlast reduzieren möchten und dabei gleichzeitig inflationsgeschützte stabile Erträge und attraktive Mietrenditen miteinander kombinieren wollen. Der im Vergleich zu anderen Immobilien oft höhere Aufwand für Sanierung und Modernisierung wird neben den hohen, steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und den verschiedenen Fördermöglichkeiten (z. B. durch barrierearme oder energieeffiziente Gestaltung) durch eine in der Regel zentrale Lage, ein besonderes Wohnflair und eine gute Bausubstanz kompensiert. Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in guten Lagen sichert eine besonders hohe Vermietbarkeit der entsprechenden Objekte. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Sachwerte wie Immobilien eine renditeattraktive Anlagealternative, die mit Denkmalimmobilien nochmal einen besonderen Reiz zusätzlich erhalten. Die AS Unternehmensgruppe vermarktet in kontinuierlicher Folge interessante Objekte dieses Marktsegments für private und institutionelle Anleger und Investoren. 

Welche Renditen können erwartet werden?

Immobilien können im Regelfall eine durchschnittliche Mietrendite von ca. 2,5 % bis ca. 4 % per anno erwirtschaften. Bei denkmalgeschützten Immobilien sind die Anlaufkosten (für Kauf, Entkernung / Sanierung etc.) zwar um bis zu 20 % höher, jedoch steigt die zu erwartende Rendite insbesondere durch die hohen Steuervorteile nach Beginn der Vermietung deutlich über die Mietrendite herkömmlicher Immobilien. So können die Modernisierungskosten unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100 % über 12 Jahre abgeschrieben werden – 8 Jahre lang zu 9 % p.a.; danach weitere 4 Jahre lang zu jeweils 7 % p.a. Hinzu kommt die Abschreibungsmöglichkeit für den Kaufpreis der Altsubstanz – 2,5 % p.a. für Bauwerke, die vor 1925 errichtet wurden und 2 % p.a. für Bauwerke, die nach 1925 gebaut wurden. Darüber hinaus kommen mögliche Fördermöglichkeiten, z. B. durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Hierbei können Förderprogramme im Rahmen des altersgerechten Wohnens oder für die Schaffung von energieeffizientem Wohnraum in Frage kommen, die entsprechende Projekte unterstützen und somit die Rendite noch weiter steigern.
Wichtig bei all diesen Überlegungen ist jedoch, dass die einzelnen Schritte sorgfältig geplant und ausgeführt, alle notwendigen Genehmigungen rechtzeitig eingeholt und die Administration und Realisation professionell und effektiv durchgeführt werden. Hierzu wird entsprechendes Know-how benötigt, welches nur Fachleute mit jahrelanger Expertise, Erfahrung und fundierter Marktkenntnis mitbringen.

Das Team der AS Unternehmensgruppe steht Ihnen für ein persönliches Gespräch und ein individuelles Konzept gerne zur Verfügung.

Bild©Charles Yunck

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30. Juni 2017
von Redakteur03
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Bankteilhaber gesucht

Befassen will sich die zukünftige Vollbank vor allem mit den Themen „grüne Kapitalanlagen und Elektromobilität“. Wir wollen zum Beispiel  Elektroautos finanzieren um dieser Technik noch mehr zum Durchbruch zu verhelfen. Normale Geschäftsbanken tun sich heute noch schwer mit der Finanzierung von Elektroautos. Weiterlesen →

16. Juni 2017
von Redakteur03
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Andreas Schrobback in den Aufsichtsrat der WohnPlus AG berufen

Der Berliner Immobilieninvestor und Unternehmer Andreas Schrobback ist ab Juni Mitglied im Aufsichtsrat der Düsseldorfer WohnPlus AG. Er wurde auch einstimmig zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.

Der überregional tätige Immobiliendienstleister mit Sitz in Düsseldorf wurde 2009 als Vertriebsdienstleister für private und institutionelle Bauträger gegründet und blickt seitdem auf 8 Jahre erfolgreiches Engagement zurück. Der Fokus der WohnPlus AG liegt dabei in der individuellen Befriedigung -auch ausgefallener- Kundenwünsche. Egal ob es um den Einzug in die eigenen vier Wände geht oder um eine renditestarke Kapitalanlageimmobilie als Investment. Hierbei bietet die WohnPlus AG sowohl ein beachtliches Portfolio an Renditebestandsimmobilien wie auch die Realisierung von großen Neubauprojekten im Großraum Düsseldorf. „Für die WohnPlus AG ist die Berufung von Andreas Schrobback eine sehr gute Möglichkeit zusätzlich einen erfahrenen Immobilienprofi an Bord zu holen und von seinem großen Erfahrungsschatz zu profitieren“ so Marcus Dey, Vorstandsvorsitzender der WohnPlus AG.

Immobilienökonom Schrobback passt ideal zum Unternehmen

Andreas Schrobback ist selbst seit über 14 Jahren im Kapitalanlageimmobilienbereich tätig. Dabei brachte er mit der von Ihm gegründeten und geführten AS Unternehmensgruppe schon so manches Immobilienprojekt erfolgreich an den Markt. Schrobback hat sich dabei insbesondere auf die Vermarktung von denkmalgeschützten Wohngebäuden spezialisiert. Diese speziellen Kenntnisse und seine allgemein lange Erfahrung im Immobilien- und Kapitalanlagesektor machen ihn zu einer idealen Besetzung und Ergänzung im Aufsichtsrat. Die von und durch die WohnPlus AG betreuten Projekte umfassen eine weite Segmentspanne über den gesamten Immobilienmarkt hinweg, z. B. Neubauten, Sanierungsobjekte oder auch Denkmalimmobilien, die unter bestimmten Voraussetzungen eine ganz besondere Investitionsform mit attraktiven Renditen und ganz besonderem Wohnflair darstellen. Eine effiziente Unternehmensstruktur und starke Partner mit lokaler Fokussierung ermöglichen individuelle und marktgerechte Expertisen. Schrobback wird ab sofort seine Erfahrung und seine Wissensbasis mit einbringen und wird so die WohnPlus AG weiter nach vorn bringen, getreu dem Firmengrundsatz: „Offen für jede Aufgabe, kompetent für jede Lösung, flexibel für jedes Objekt“.

Wie profitieren die Kunden der WohnPlus AG?

Wer sich für eine oder mehrere Immobilien interessiert und selbst kein Experte ist, für den stellen sich zunächst viele Fragen. Die Expertise der WohnPlus AG hilft dabei nachhaltig und effektiv weiter. Hierbei wird nicht nur zu allgemeinen Themen wie beispielsweise Bauphysik, Baustile oder technische Fragen Stellung bezogen, sondern es werden auch individuelle Lösungsvorschläge herausgearbeitet.

Jede Immobilie und jede Lage hat ihre ganz eigenen Charaktereigenschaften, die es zu bewerten gilt. Natürlich müssen dazu auch Einschätzungen standortbezogener Themen erfolgen – dies können z. B. Aussagen über die Verkehrsanbindungen oder zur Lebensqualität am jeweiligen Standort sein. Fragen zur Bausubstanz, Fragen zur Finanzierung oder zur erfolgreichen Vermarktung können von der WohnPlus AG ebenfalls beantwortet werden. 

Durch Erfahrung und Wissen zum Erfolg

Das Team der WohnPlus AG besitzt eine langjährige und weitreichende Vertriebserfahrung, nicht nur im Rhein-Ruhr-Gebiet und speziell im Großraum Düsseldorf/Köln. Die hohe Zahl an zufriedenen Investoren und Kunden – auch aus dem professionellen Bereich – bestätigt das erfolgreiche Konzept. Dabei steht ein ganzheitliches Denken im Vordergrund, was eine möglichst weitgehende Ausgeglichenheit zwischen Käufer- und Verkäufer-Interessen beinhaltet.

 

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18. April 2017
von Redakteur03
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Der Immobilienmarkt Leipzig -von Stephan Praus von der Lewo Unternehmensgruppe

viele Makler mit dem Problem, dass die besten Immobilien bereits verkauft sind. Der Leipziger Immobilienmarkt erinnert an ein ausverkauftes Geschäft vor den Feiertagen – viele Highlights gibt es nicht mehr.

Leipzig befindet sich auf der Überholspur

Das ist mitunter auch der Grund, warum die bestehenden Objekte immer teurer werden. Die Nachfrage ist enorm – Leipzig ist heute schon, verglichen mit den letzten Jahren, das neue Berlin des Landes geworden. Immer mehr Menschen zieht es nach Leipzig. Immer mehr Deutsche wollen in Leipzig eine Wohnung oder ein Haus kaufen. Die Nachfrage sorgt natürlich für enorme Preissteigerungen. Vor allem auch, weil es kaum noch attraktive Objekte gibt. Diese wurden bereits vor Jahren gekauft – heute muss der Käufer also Glück oder verdammt viel Geld haben, wenn er sich eine Top-Immobilie in Leipzig zulegen möchte. Auch die Baugrundstücke sind teurer geworden. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Baugrundstückspreis um 14 Prozent – während im Jahr 2015 noch 137 Euro/m² bezahlt wurden, waren es 2016 schon 161 Euro/m². Der Schwerpunkt lag übrigens im Norden – 21,8 Prozent aller Käufer erwarben ihren Grund im Norden der Stadt. Wohl auch, weil der Bodenwert günstiger als in anderen Stadtteilen ist. Im Durchschnitt beläuft sich der Bodenwert auf 142 Euro/m² im Norden Leipzigs. In der Mitte der Stadt sind es rund 233 Euro/m² – also 40 Prozent mehr. Jedoch zeigen die Zahlen, dass sich immer weniger Deutsche für ein Baugrundstück interessieren. So wurden im vergangenen Jahr um 25 Prozent weniger Grundstücke erworben. Weiterlesen →

14. April 2017
von Redakteur03
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Sanus AG Gesellschaft für Immobilien Berlin

Siegfried Nehls an, ist er sichtlich Stolz. Kann er auch, denn Siegfried Nehls hat das Unternehmen in stürmischen Zeiten erfolgreich geführt, darf heute die Früchte der Arbeit seiner Mitarbeiter und seiner Arbeit ernten.Das zeigt auch die letzte im Unternehmensregister hinterlegte Bilanz die einen hohen Millionengewinn ausweist. Ergebnis harter Arbeit, die sich immer noch lohnt. Weiterlesen →

14. April 2017
von Redakteur03
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Andreas Schrobback in den Wirtschaftsrat der CDU berufen

Der Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback ist in den Wirtschaftsrat der CDU berufen worden. Die Berufung ist durch das Präsidium bzw. durch den Bundesvorstand und die Bundesdelegiertenversammlung im April 2017 erfolgt.

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. ist ein CDU-naher, unternehmerischer Berufsverband, welcher bundesweit derzeit ca. 11.000 Mitglieder verzeichnet. Diese sind vor allem Unternehmen und unternehmerisch aktive Führungskräfte und selbständige Angehörige aus freien Berufen mit entsprechender Fachexpertise in Ihren jeweiligen Wirtschaftsbereichen und Marktsegmenten. Seit seiner Gründung in 1963 ist der Wirtschaftsrat eine Plattform für den Dialog und die Gestaltung von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Grundlagen im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard. Die Mitglieder möchten nicht allein der Politik die Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnung überlassen. Die Interessen verschiedenster Unternehmen aus vielfältigen Wirtschaftszweigen werden daher hier gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit vertreten. Regelmäßige Veranstaltungen, Pressemitteilungen und Tweets, sowie diverse Informationsmaterialien ermöglichen einer breiten Öffentlichkeit, an der weiteren Entwicklung teilzunehmen. Aktive Mitglieder wie nun auch Andreas Schrobback können über diese Plattform ihre unternehmerischen Interessen und zusammenhängende Belange einbringen, und so beispielsweise Einfluss nehmen auf die Arbeit der Parlamente und der Regierung.

Wie ist der Verband organisiert?

Die innere Struktur des Wirtschaftsrates ist in Fachkommissionen und Arbeitsgruppen sowie 150 Sektionen an verschiedenen Standorten aufgeteilt. So engagieren sich z. B. mehr als 4.000 Fachleute in zahlreichen Bundesfachkommissionen. Der große Erfahrungsschatz der Experten hilft dabei mit, die Politik über den Austausch mit den jeweiligen Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordneten mitzugestalten. Die unterschiedlichen Themen, für die eine große Zahl an Fachleuten innerhalb der Organisation vorhanden ist, erlaubt eine effektive Mitbestimmung in vielen Themenbereichen im Rahmen der europäischen und bundespolitischen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Bei Initiativen und Gesetzesvorhaben können so beispielsweise Änderungsvorschläge oder Stellungsnahmen den politischen Entscheidungsprozess beeinflussen.

Andreas Schrobback & AS Unternehmensgruppe bringen großen Erfahrungsschatz ein.

Dass Andreas Schrobback nun Mitglied im Wirtschaftsrat ist, bereichert den Verband um einen sehr erfahrenen und langjährig am deutschen Immobilienmarkt tätigen Unternehmer. Die AS Unternehmensgruppe um Gründer und Geschäftsführer Schrobback ist mit seinem Team von 25 Mitarbeitern allein am Standort Berlin ist seit mehr als 14 Jahren im Kapitalanlageimmobilienbereich aktiv. Hierbei wurden speziell in Leipzig und Berlin viele Immobilienprojekte sehr erfolgreich begleitet und vermarktet – dabei stehen insbesondere denkmalgeschützte Gebäude im Vordergrund. Der steigende Bedarf und die extrem hohe Nachfrage nach Wohnraum in deutschen Ballungsgebieten und das demgegenüber stehende Angebotsproblem sind auch wichtige Themen in Politik und Wirtschaft. Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback leistet hier bereits gute Arbeit in wichtigen bzw. aufstrebenden Städten und ermöglicht privaten sowie institutionellen Investoren an den attraktiven Möglichkeiten der Sanierung bzw. Modernisierung von Denkmalobjekten zu partizipieren. Gleichzeitig wird hier Wohnraum mit einem ganz besonderen Charme und den jeweiligen Anforderungen für die Bewohner (wie z. B. barrierereduzierter Wohnraum) mit sehr effektiven, energetischen Konzepten geschaffen.

 

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